Dein Haus wird zum Kraftwerk – mit dem E3/DC Hauskraftwerk von 5vorKlima

Strom selbst erzeugen, selbst speichern, selbst verteilen – und weiterlaufen, wenn im Rest der Straße das Licht ausgeht. Das ist keine Zukunftsmusik, sondern Technik, die wir dir heute einbauen. Auf dieser Seite erklären wir dir, wie das System funktioniert – im Video in unter drei Minuten, im Text mit allen Details.

In drei Minuten erklärt: Unser Video zum Energiesystem

Du willst es noch genauer wissen? Dann lies einfach weiter – wir gehen jede Funktion Schritt für Schritt durch.

Ein System statt vieler Einzelteile – PV, Speicher, Wallbox und Wärmepumpe arbeiten zusammen

Viele Anbieter verkaufen dir eine PV-Anlage. Oder einen Speicher. Oder eine Wallbox. Wir bauen dir ein System, in dem alle Komponenten miteinander sprechen – gesteuert von einer zentralen Intelligenz.

  • Die PV-Module auf dem Dach sind deine Stromfabrik. Sie erzeugen tagsüber die Energie, mit der alles andere arbeitet.
  • Das E3/DC Hauskraftwerk im Keller ist Gehirn und Batterie in einem: Es speichert den Solarstrom und entscheidet als Energiemanager, wohin jede Kilowattstunde fließt – ins Haus, in den Speicher, ins Auto oder ins Netz.
  • Die intelligente Wallbox in der Garage ist eine Tankstelle, die in beide Richtungen denkt: Sie lädt dein E-Auto – und kann es auch wieder entladen.
  • Die Wärmepumpe wird vom Hauskraftwerk mitgesteuert. Sie heizt bevorzugt dann, wenn eigener Solarstrom da ist oder Netzstrom gerade besonders günstig.

Modular erweiterbar – starte mit PV und Speicher, der Rest wächst mit

Du musst nicht alles auf einmal anschaffen. Das System ist modular aufgebaut: Viele unserer Kunden starten mit PV-Anlage und Speicher und ergänzen später Wallbox oder Wärmepumpe. Das Hauskraftwerk ist von Anfang an darauf vorbereitet – neue Komponenten werden einfach eingebunden und mitgesteuert. So passt sich das System deinem Leben an, nicht umgekehrt.

Eigenverbrauch zuerst – jede selbst genutzte Kilowattstunde musst du nicht teuer einkaufen

Scheint die Sonne, fließt der Strom vom Dach zuerst dorthin, wo er gerade gebraucht wird: Kühlschrank, Waschmaschine, Wärmepumpe. Was übrig bleibt, wandert in die Batterie des Hauskraftwerks. Und erst wenn die voll ist, geht der Rest ins öffentliche Netz.

Diese Reihenfolge ist der ökonomische Kern der ganzen Anlage: Jede Kilowattstunde, die du selbst erzeugst und selbst verbrauchst, ist eine, die du nicht zum vollen Preis einkaufen musst. Abends und nachts versorgt sich das Haus dann aus der Batterie – Licht, Kühlschrank, WLAN, alles läuft mit deinem eigenen Strom weiter.

E-Auto laden mit Sonnenstrom – zwei Modi für Alltag und Eile

Für dein E-Auto hast du die Wahl zwischen zwei Lademodi:

  • Sonnenmodus an: Das Auto lädt genau mit der Leistung, die deine PV-Anlage gerade übrig hat. Könnte dein Auto mit 11 kW laden, liefert die Anlage aber nur 5 kW Überschuss, regelt das System die Ladeleistung automatisch auf 5 kW herunter. Du tankst also zu 100 % Sonnenstrom – ohne einen Handgriff.
  • Sonnenmodus aus: Du hast es eilig? Dann lädt das Auto mit voller Leistung, und fehlende Energie kommt aus dem Netz. Ein Schalter, fertig.

Bidirektionales Laden – dein E-Auto wird zur rollenden Powerbank

Der Clou an der bidirektionalen Wallbox edsn, die wir dir schon jetzt einplanen: Sie kann dein E-Auto nicht nur laden, sondern auch wieder entladen. Die Autobatterie – oft 60 bis 100 kWh groß – wird damit zur Speichererweiterung fürs Haus und kann bei Bedarf Strom zurückgeben.

Das eröffnet Möglichkeiten, die kaum jemand auf dem Schirm hat: Bei einem längeren Stromausfall kannst du mit dem Auto in den nächsten Ort fahren, der noch Strom hat, dort vollladen – und die Energie mit nach Hause bringen. Dein E-Auto als Stromkurier.

Carsten Paulini und Dr. Nils Roitsch von 5vorKlima mit Ladestecker und Solarmodul

Dynamischer Stromtarif – laden, wenn Strom am günstigsten ist

Mit einem dynamischen Stromtarif richtet sich dein Strompreis nach dem Börsenpreis, der sich viertelstündlich ändert. Das System nutzt das automatisch aus: Dein Auto lädt nachts genau dann, wenn der Strom am Markt besonders günstig ist – während du schläfst, zum besten Preis des Tages.

Und nicht nur das Auto: Auch der Hausspeicher wird gezielt dann aus dem Netz geladen, wenn der Preis im Keller ist. Wie das im Winter funktioniert, liest du weiter unten beim Energiemanagement.

Notstromreserve – ein Puffer in der Batterie, der immer bleibt

Für den Ernstfall kannst du im Hauskraftwerk eine Notstromreserve festlegen: einen Anteil der Batterie, der im Alltag nicht angetastet wird – egal, wie viel Strom Haus und Auto gerade ziehen. Fällt das Netz aus, bleibt dieser Puffer für den Ernstfall reserviert. Du bestimmst selbst, wie groß er sein soll.

Blackout? Dein Haus läuft weiter – dank Inselbetrieb und Schwarzstart

Das Szenario, das keiner will: Stromausfall im ganzen Viertel. Dein Hauskraftwerk erkennt das in Millisekunden, trennt sich automatisch vom öffentlichen Netz und versorgt das Haus im Inselbetrieb weiter – vollständig autark. Während die Nachbarn Kerzen suchen, machst du dir einen Tee.

Und wenn die Batterie in einer langen Blackout-Nacht doch einmal leer wird? Dann startet die Anlage am nächsten Morgen per Schwarzstart von ganz allein wieder – sobald genug Sonne auf die Module trifft. Kein Techniker, kein Netz nötig. Solange die Sonne liefert, kannst du dein Haus so theoretisch unbegrenzt lange mit eigenem Strom weiterbetreiben.

Wichtig zu wissen: Bei E3/DC-Hauskraftwerken ist die Schwarzstartfähigkeit Standard.

AI 360° – KI-Energiemanagement, das in Echtzeit entscheidet

Im Alltag arbeitet im Hintergrund das KI-gestützte Energiemanagement AI 360°. Es schaut ständig auf alle relevanten Faktoren: Wie wird das Wetter? Was kostet der Strom gerade an der Börse? Was brauchen Haus, Auto und Wärmepumpe? Und es entscheidet in Echtzeit, was sich lohnt – laden, speichern, verbrauchen oder warten.

Ein Beispiel aus dem Winter: In windigen Nächten fließt oft so viel grüner Strom durchs Netz, dass der Börsenpreis auf null fällt. Du zahlst dann nur noch Netzentgelte und Abgaben – oft deutlich unter dem regulären Strompreis. Dein Hauskraftwerk lädt genau in diesen Stunden und nimmt die günstige Energie mit in den neuen Tag.

Wenn dann morgens die halbe Stadt gleichzeitig den Wasserkocher anschmeißt und der Strompreis steigt, zapfst du entspannt deine günstige Windnacht an. Das ist gut für dein Portemonnaie – und durch die Lastverschiebung ganz nebenbei auch gut fürs Stromnetz und die Energiewende. So werden PV-Anlage und Speicher selbst in den sonnenarmen Wintermonaten effektiv genutzt.

Daten auf deutschen Servern, Updates fürs ganze System

Zwei Dinge, die uns wichtig sind:

Deine Daten bleiben in Deutschland. Alle Daten liegen auf sicheren Servern in Deutschland – nicht irgendwo in der Welt.

Dein System bleibt nicht stehen. Regelmäßige Software-Updates bringen neue Funktionen auf dein Hauskraftwerk. Die Anlage, die wir dir heute einbauen, kann in ein paar Jahren mehr als am ersten Tag.

Keine billige Lösung – aber eine günstige

Wir sagen es ehrlich: Ein System aus PV-Anlage, Hauskraftwerk, Wallbox und Wärmepumpe ist keine Schnäppchen-Anschaffung. Aber es ist eine günstige Entscheidung – denn wer billig kauft, kauft bekanntlich zweimal. Wer einmal richtig plant, senkt seine Energiekosten über Jahrzehnte: durch Eigenverbrauch, durch günstigen Börsenstrom, durch intelligente Steuerung. Was sich heute rechnet, rechnet sich morgen erst recht.

Beratung und Installation aus einer Hand – von 5vorKlima

Wir planen dein System so, wie es zu deinem Haus, deinem Verbrauch und deinen Plänen passt – und installieren alles aus einer Hand. Vom ersten Beratungsgespräch über die Auslegung bis zur Inbetriebnahme und darüber hinaus.

Häufige Fragen zum E3/DC Hauskraftwerk

Ein Hauskraftwerk von E3/DC vereint Stromspeicher und Energiemanager in einem Gerät. Es speichert deinen Solarstrom und steuert zentral, wohin die Energie fließt – ins Haus, in die Wallbox, in die Wärmepumpe oder ins Netz.

Ja. Das Hauskraftwerk erkennt einen Netzausfall in Millisekunden, trennt sich automatisch vom öffentlichen Netz und versorgt das Haus im Inselbetrieb weiter – mit Strom aus Batterie und PV-Anlage.

Schwarzstartfähig heißt: Selbst wenn die Batterie während eines Blackouts komplett leer läuft, startet die Anlage von allein wieder, sobald genug Sonne auf die PV-Module trifft – ohne Netz und ohne Techniker. Bei E3/DC-Hauskraftwerken gehört sie zum Standard.

Ja – mit einer bidirektionalen Wallbox wie edsn, die wir dir schon jetzt einplanen können. Sie kann das E-Auto nicht nur laden, sondern auch entladen. Die Autobatterie wird so zur Speichererweiterung fürs Haus und kann zum Beispiel bei einem Stromausfall Energie zurückgeben.

Ja. In Kombination mit einem dynamischen Stromtarif lädt das Hauskraftwerk gezielt in den Stunden, in denen Strom an der Börse besonders günstig ist – im Winter oft nachts, wenn viel Windstrom im Netz ist. Diese Energie nutzt du dann tagsüber, wenn der Strompreis steigt.

Nein. Das System ist modular: Viele starten mit PV-Anlage und Speicher und ergänzen Wallbox oder Wärmepumpe später. Das Hauskraftwerk bindet neue Komponenten einfach ein.

Bei einem dynamischen Stromtarif richtet sich dein Strompreis nach dem viertelstündlich wechselnden Börsenpreis. Das Energiemanagement AI 360° nutzt das automatisch: Es lädt Speicher und E-Auto genau dann, wenn der Strom am günstigsten ist.

Auf sicheren Servern in Deutschland. Die Datenhaltung erfolgt nach deutschen Datenschutzstandards.