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Video-Dreh mit E3/DC-CEO Andreas Piepenbrink bei unserem Kunden Tobias Heinze

Video-Dreh mit E3/DC-CEO Andreas Piepenbrink bei unserem Kunden Tobias Heinze

Thema: Die Winterlücke schließen

Wie wird ein Haus auch im Winter weitgehend autark – ohne dass die Sonne dafür scheinen muss? Genau darum ging es bei einem Filmdreh, der bei unserem Kunden Tobias Heinze stattgefunden hat. Vor der Kamera: Andreas Piepenbrink, CEO von E3/DC. Mit vor Ort: unser Carsten Paulini, der die Anlage mit 5vorKlima betreut.

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Das Setup: PV, Speicher, Wärmepumpe

Seit 2021 läuft im Haus der Familie Heinze ein E3/DC-Hauskraftwerk mit 14 kWp Photovoltaik, 17,5 kWh Speicher, integriertem Wechselrichter samt Notstromfunktion und zwei intelligenten Wallboxen. Geheizt wird seit 14 Jahren mit einer Erdwärmepumpe.

Von März bis Oktober funktioniert das nahezu vollständig autark – Strom, Wärme und Mobilität inklusive. Rund 12.000 Kilometer im Jahr fahren die Heinzes fast ausschließlich mit Überschussstrom vom eigenen Dach.

Die Winterlücke: vier dunkle Monate

Bleiben die vier Wintermonate. Die Sonne steht tief, die Tage sind kurz, das Dach liefert schlicht zu wenig. Diese Lücke lässt sich mit noch mehr Modulen kaum sinnvoll schließen – wohl aber mit Intelligenz im System.

AI 360°: Autarkie neu gedacht

Das Herzstück des Films ist die KI-Funktion AI 360° von E3/DC. Sie wertet Lastprognosen, Wettermodelle, Preisentwicklungen am Strommarkt sowie das Verbrauchs-, Lade- und Heizverhalten im Haus aus und entscheidet daraus täglich neu: Wird der Speicher mit Netzstrom geladen? Oder lieber das E-Auto? Und wann?

Zusammen mit einem dynamischen Stromtarif und dem Smart Meter Gateway entsteht so ein anderer Autarkiebegriff: nicht mehr autark von der Sonne, sondern autark durch intelligente Nutzung des Strommarkts. Im Winter wird der Speicher gezielt in günstigen Zeitfenstern geladen – also meist dann, wenn besonders viel erneuerbarer Strom im Netz ist, etwa nachts bei viel Wind.

Das rechnet sich nicht nur für den Haushalt, es hilft auch dem Netz: Strom wird bezogen, wenn er verfügbar ist. In den Spitzenzeiten morgens und am frühen Abend kommt er dagegen aus dem eigenen Speicher.

E3/DC-Portal mit Tagesverlauf von Solarerzeugung, Verbrauch und Speicherstand
Das E3/DC-Portal zeigt Erzeugung, Verbrauch und Speicherstand im Tagesverlauf

Modul 3 und § 14a EnWG

Ein weiterer Baustein, der im Film zur Sprache kommt: Über Modul 3 lassen sich die Netzentgelte in bestimmten Zeitfenstern reduzieren. In Kombination mit einem Speicher sind so Strompreise von rund 13 Cent pro Kilowattstunde erreichbar – gerade für Haushalte mit Wärmepumpe ein spürbarer Hebel im Winter.

Der nächste Schritt: bidirektionales Laden

Perspektivisch kommt das Auto als Speicher dazu. Der ID. Buzz der Familie soll künftig nicht nur Strom aufnehmen, sondern das Haus auch versorgen (Vehicle-to-Home). Ein Fahrzeugakku hat ein Vielfaches der Kapazität eines typischen Heimspeichers – entsprechend groß ist der Spielraum, den die KI dann hat. Im Film gibt es dazu bereits einen Ausblick.

Warum wir solche Projekte gerne begleiten

Anlagen wie diese zeigen, was heute schon möglich ist: Die Technik ist da, sie muss richtig geplant, sauber installiert und intelligent verknüpft werden. Genau das ist unsere Aufgabe – von der Auslegung über die Installation bis zur Einbindung von Speicher, Wärmepumpe und Wallbox in ein System, das auch im Winter mitdenkt.

Tobias Heinze, Carsten Paulini und Nicolas Bartholomäus beim Video-Dreh im Haus der Familie Heinze
E3/DC-Kunde Tobias Heinze, 5vorKlima-Geschäftsführer Carsten Paulini und E3/DC-Softwareentwickler Nicolas Bartholomäus beim Video-Dreh

Persönliche Beratung

Du möchtest wissen, wie sich deine Winterlücke schließen lässt? Sprich uns an, wir schauen uns deine Situation gemeinsam an.


Den ausführlichen Erfahrungsbericht von Tobias Heinze gibt es in seinem Blog auf tinyfootprint.de.